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Heute 14

 

Laichplätze für Zander

Einigen von euch sind sicherlich schon an der Sillensteder Kuhle (am Westufer) und an der Moorwarfer Kuhle (im Schongebiet), die Plastikflaschen im Wasser aufgefallen. Hierbei handelt es sich nicht um Feierwütige die Ihre leeren Flaschen entsorgt haben oder Fischwilderer mit Reusen, sondern um Markierungen für von uns geschaffene künstliche Zanderleichplätze (Laichbürsten und Matten).

Damit die Laichplätze von Zander (und bestimmt auch Barsche) angenommen wird, ist es bis auf 20 Metern zu den Markierungen nicht erlaubt zu Angeln.

Der Einsatz von Zandernester als Laichhilfe stellt eine kostengünstige als auch fischökologisch sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung (natürlicher) vorhandener Zanderpopulationen in unseren Gewässern da. Wir haben Bereiche gewählt, die eine entsprechende Wassertiefe ab 1,5 m haben und auch bei wenig Wasser nicht trocken fallen. Durch die Markierung der Zandernester ist auch der Laicherfolg von uns kontrollierbar. Natürlich werden diese von uns wieder entfernt. Bilder von den Laichbürsten und Matten findet Ihr weiter unten.

Vielen Dank für euer Verständnis und bleibt Gesund

Petri Heil

 

Laichverhalten der Zander

Zander laichen in der Regel von März/April bei einer Wassertemperatur von etwa 10°C und dauert bis ungefähr bis zum Juni. Dann zieht es sie zum Laichen in tiefere Ufergebiete meist mit einem harten Untergrund und kiesigen Boden. Sie legen bis zu 200.000 Eier pro Weibchen und mit ihre klebrige Hülle bleiben die Eier dann meist an kleinen Steinen und Pflanzen hängen. Die Bewachung der Nester ist reine Männersache. Für gute zwei bis drei Wochen heißt es nach dem Ablaichen „Laichräuber“ wie Kormoran oder andere Raubfische von der Zander-Brut fernzuhalten. Entsprechend aggressiv ist das Verhalten der Zandermännchen auch in dieser Zeit.

 

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Maßnahmen des Angelverein Jever e. V.

 

Einwegverpackungen für Köder an unseren Gewässern sind ab sofort verboten!

Viele Angler benutzen am Angelplatz immer noch für ihre Köder Einwegverpackungen, welche dann entweder wegwehen oder am Platz „vergessen“ werden, um dann von umweltbewußten Anglerkameraden eingesammelt zu werden. Deshalb kommen bereits viele unserer Angler mit einer stabilen Köderdose in die Geschäfte und lassen sich die gekauften Köder abfüllen oder füllen (zu Hause) selber um. Damit dieser unnötig produzierte Einwegmüll und damit einhergehende Vermüllung an unseren Gewässern ein Ende hat, gilt ab sofort ein Verbot der Nutzung von Einwegverpackungen (darunter fallen nicht die Styroporverpackungen für die Würmer) für Köder am Angelplatz.

Petrie Heil
Der Vorstand

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